Kirche, Kirche, Waffeln, Kirche
Dank eines viertägigen Aufenthalts in Belgien, hatten wir (neben der AdVenture Konferenz) auch Zeit, die Stadt als Touristen zu erkunden. Christopher und Susi nutzten den Samstag dazu, die Erkundung der Stadt mit einer Einkaufstour zu verbinden.
Nach unserer ersten Nacht hielten wir Antwerpen nicht gerade für eine Feier-Metropole, doch die vielen Shops im Stadtzentrum offenbarten uns die junge Seite der traditionsreichen Stadt. Aufgrund der recht hohen Preise überlebten unsere Brieftaschen den Shoppingtrip aber ohne Löcher.
Eine Stadt ist nicht genug. Zumindest nicht für die „Hardcore-Profi-Spazierengeher“ Alex und Nina. Daher „walkten“ (Expertenjargon für gehen) die beiden ganz professionell zum Bahnhof und fuhren in das 1 ½ Stunden entfernte Brügge. In Brügge angekommen hat man das Gefühl, jedes zweite Haus ist eine Kirche. Nach einigen Stunden in der Stadt merkt man: das stimmt auch. Nina und Alex nutzten ihren Samstag also dazu, sich von Haus zu Haus zu beten (ein wenig Karma sammeln kann ja nicht schaden ;D) und dabei das mittelalterliche Flair der Stadt zu bewundern.
Den Abend verbrachten wir dann wieder gemeinsam, in trauter Viersamkeit. Wir hatten das Glück, das beste Restaurant der Stadt (wir waren auch in keinem anderen…) direkt vor der Hoteltür zu haben. Wir haben uns gleich beim ersten Besuch in die „Lunchbox“ verliebt. Nettes Ambiente, ein sehr unterhaltsamer Althippie-Kellner namens „the WOODSTOCK“ und die wahrscheinlich besten Spare Rips die ihr jemals gegessen habt!
The WOODSTOCK war es auch, der uns den heißen Tipp für unsere Abendplanung gegeben hat. Ein neues Museum am Hafen feierte seine Eröffnung mit einem riesigen Feuerwerk. Ein würdiger Abschluss für unsere letzte Nacht in Antwerpen.
Unseren letzten Tag in Belgien ließen wir mit einer letzten Tour durch die Stadt und einer Runde der berühmten belgischen Waffeln ausklingen. Ein großes DANKESCHÖN an das Institut für Kommunikationsmanagement, das uns diese Reise ermöglich hat!
