Team 2010/11
Alle für Einen und Einer für Alle
An oberster Stelle steht für uns das Auftreten als Team. Projekte werden gemeinsam erarbeitet und Entscheidungen gemeinsam gefällt. Zu getroffenen Beschlüssen stehen wir geschlossen als Gruppe und tragen gegebenenfalls auch zusammen die Konsequenzen.
Auf gute Zusammenarbeit
Essentiell für uns ist es, dass sich alle Mitglieder der Gruppe wohl fühlen und gerne im Team arbeiten. Dafür wird ein respektvoller Umgang miteinander vorausgesetzt. Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der es nicht nur möglich ist rücksichtsvoll Kritik zu geben, sonder diese auch offen anzunehmen.
Wissen ist Reichtum für jeden
Ebenfalls wichtig ist der aktive Informationsfluss innerhalb und außerhalb des Teams. Alle Komm-On Mitglieder sollen darüber Bescheid wissen, welche Themenbereiche wann und von wem bearbeitet werden. Dadurch soll ein effizientes Arbeitsklima gewährleistet werden. Doch wie bereits erwähnt, soll der Informationsfluss nicht nur im Team gegeben sein, sondern auch extern. Das bedeutet, dass wir eine Informationspflicht gegenüber Betroffener sehen und diese auch wahrnehmen wollen. Betroffene sind in unserem Fall vor allem Studierende und das Institut für Kommunikationsmanagement.
Teammitglieder
Die Arbeit am KOMM-on Team hat Nina Szabo und Christopher Rubak so viel Spaß gemacht, dass sie auch dieses Jahr wieder dabei sind. Doch auch der “Nachwuchs” lässt es sich nicht nehmen an den Projekten des KOMM-on Teams mitzuarbeiten und so wird das diesjährige Team vervollständigt mit:
Susanne Dvorzak (JG 2013, BB)
„Geht nicht gibt’s nicht!“ Sie hilft immer gerne und macht das unmögliche möglich. Sie liest, reist und debattiert für Ihr Leben gerne.

Alexander Ebhart (JG 2013, VZ)
Visionikativ, passiokratisch und ideotastisch – Worte die erst erfunden werden mussten um Alexander Ebhart zu beschreiben. Seine Freizeit verbringt er am liebsten unter Menschen oder alleine und in seiner Funktion als Student lernt er zumeist.

